Blog der Krostitzer Akrobaten

Tag 14 – Freizeit

Am Tag 14 trafen wir uns wie fast jeden Tag der zweiten Woche 9 Uhr zum Frühstück. Es gab Sandwiches mit Schinken und Käse sowie Bagels mit Nutella. Danach stand die Räumung und Reinigung der Zimmer auf dem Plan. Bereits 10.30 Uhr waren alle Zimmer zur Übergabe fertig und die Koffer standen vor der Mensa zum Aufladen bereit. Ein Transportfahrzeug konnte direkt beladen werden, doch das Zweite fehlte noch. Auch die Küche, in der unsere Gastgeber immer mit größter Hingabe für uns gekocht hatten, und die Mensa mussten geräumt und gereinigt werden. Wir halfen beim Stapeln von Tischen und Stühlen und genossen die Sonne, die an diesem Tag richtig heiß auf uns schien. Bis wirklich alles erledigt war, war es schon 12 Uhr. Dann stiegen wir in den Bus, obwohl immernoch ein Teil von unseren Koffern nicht abgeholt war. Aber ganz nach dem Lebensmotto – RELAX – begaben wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Auf halber Strecke begegnete uns das Fahrzeug, das zum Abholen unserer Koffer beauftragt war. Nun konnten wir also vollends beruhigt sein. Wir hielten zum Mittag bei MC Donalds an. Zur Auswahl standen ein Burger oder Nuggets sowie zwei Komponenten wie 1 Getränk, 1x Pommes, 1 Eis, 1x Mozarellasticks oder 1 Blätterteigtasche. Nachdem wir 50 Personen diesen Bestellvorgang abgeschlossen hatten, ging die Suche nach den jeweils 3 bestellten Komponenten los. Das war nicht ganz so einfach, obwohl wir extra in 5er-Gruppen bestellt hatten. Am Ende hatte aber immer jeder sein bestelltes Essen.

Dann ging es für uns ins Hotel. Die Zimmer waren schon bereit. Wir bezogen die Zimmer so wie in der ersten Woche. Ab 15 Uhr gab es die Möglichkeit nochmal zum Strand zu fahren, in einer kleinen Shoppingmeile das Restgeld zu verwerten oder im Hotel am Pool zu bleiben. Entsprechend der Möglichkeiten teilten wir uns auf. 19.30 Uhr kam unsere Pizzalieferung und wir speisten in der Lobby.

Danach setzten sich die Erwachsenen zusammen und ließen den Abend ausklingen. David stellte zur Krönung des letzten Abends zwei selbsthergestellte Rum-Flaschen mit eingelegten Früchten von seinem Bruder auf den Tisch. Jeder sollte mal kosten. Das Ergebnis des Abends war … die Flaschen waren leer. Entsprechend fröhlich und ausgelassen war die Stimmung und es wuchs die Idee, dass die gesamten zwei Wochen wieder so unvergesslich besonders waren, dass wir uns in spätestens 2 Jahren wiedersehen müssen. Nun schauen wir mal, was wir alle daraus machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.